A kind of supernatural

A kind of supernatural

Sind die Rockys nicht, aber es erscheint übernatürlichen wenn der Schweiß des Tages ein Albert Einstein Konterfei auf dein T-Shirt zeichnet:

Die letzte Woche war alles andere als übernatürlich, sondern durch lange Tage, viele Moskitos und Gewitter gekennzeichnet. Wir sind am Mittwoch den 10.7 in Butte/MT zu dem 160mi/240km langen Weg nach Darby/MT gestartet. Da ab jetzt unser Weg nach Süden führt sind wir ab jetzt keine Nobos, sondern Sobos. NoBo steht für Northbound, Sobo für Southbound und bezeichnet die Richtung die Wanderer gehen. Auch meine neuen Schuhe machen sich prächtig, kein Blasen bisher 😃. Der Weg ging u.a. durch die Anaconda-Pintler Wilderness, einen dichten Wald mit vielen Bächen und steilen Bergen, die später durch abgebrannt Wälder abgelöst wurden. Wir sind fast 3 Tage durch diese ehemaligen Wald gelaufen, da kann man sich vorstellen wie groß so ein Waldbrand ausfallen kann.
Nach 5 1/2 Tagen bin ich jetzt in Darby und mache einen Zero. Morgen geht dann weiter entlang der Grenze Montana und Idaho nach Leodora.

Lunchtime

Bandit Brewery in Darby

Auf Wunsch der Leser hier noch ein Selfie mit Bär 😉